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„Als Robert Stern diesem ungewöhnlichen Treffen zugestimmt hatte, wusste er nicht, dass er damit eine Verabredung mit dem Tod einging. Noch weniger ahnte er, dass der Tod etwa 1,43 m messen, Turnschuhe tragen und lächelnd auf einem gottverlassenen Industriegelände in sein Leben treten würde.“

Strafverteidiger Robert Stern ist wie vor den Kopf geschlagen, als er sieht, wer der geheimnisvolle Mandant ist, mit dem er sich auf einem abgelegenen und heruntergekommen Industriegelände treffen soll: Simon, ein zehnjähriger Junge, zerbrechlich, todkrank – und fest überzeugt, in einem früheren Leben ein Mörder gewesen zu sein. Doch Robert Sterns Verblüffung wandelt sich in Entsetzen und Verwirrung, als er in jenem Keller, den Simon beschrieben hat, tatsächlich menschliche Überreste findet: ein Skelett, der Schädel mit einer Axt gespalten. Und dies ist erst der Anfang. Denn Robert ahnt noch nicht, dass von nun an der Tod sein ständiger Begleiter sein wird ...

Das sagt die Presse ...

„Regisseur Zsolt Bács hat es geschafft, den starken Bildern, die Bestsellerautor Sebastian Fitz mit seinem Thriller "Das Kind" in den Köpfen seiner Leser entstehen ließ, atemberaubende hinzuzufügen. Ein Film, bei dem man im Kino mit seinem Sitznachbarn sehr eng zusammenrückt. Bilder mit großem Coolnessfaktor treffen auf eine Handlung, die einem immer wieder kalte Schauer über den Rücken jagt. Schon lange habe ich nicht mehr so sehr mit den Helden eines Films mitgefiebert. Neben vielen raffinierten Wendungen der Handlung war Dieter Hallervorden für mich die große Überraschung dieses Thrillers.“

Andreas Kurtz, Berliner Zeitung:

 

„Fans von Sebastian Fitzek lassen sich nicht stoppen und stürmten schon die Previews von „Das Kind“. Berliner Produktionsfirma Braindogs produziert den Bestseller.“

Filmecho

 

Mit Auflagen, die regelmäßig in die Hunderttausende gehen, gehört Sebastian Fitzeck zu den erfolgreichsten heimischen Thriller-Autoren. Da ist es schon verwunderlich, dass bisher keiner seiner Stoffe verfilmt wurde. Dies ändert sich nun und Fitzeck selbst hat als Drehbuchautor und Produzent an der Kinoadaption von „Das Kind“ mitgewirkt. Obwohl man der in Berlin gedrehten, international gehaltenen Produktion, für die sowohl US-Schauspieler und Julia-Bruder Eric Roberts wie auch Ben Becker als Hauptdarsteller verpflichtet werden konnte, streckenweise ansieht, dass budgetmäßig nicht aus dem Vollen geschöpft werden konnte, bietet das Ergebnis allemal spannende Unterhaltung.
Roberts spielt darin den Staranwalt Robert Stern, der sich des Schicksals des zehnjährigen Simon annimmt. Dieser behauptet, in einem früheren Leben ein Serienmörder gewesen zu sein. Und führt Stern als Beweis zu menschlichen Überresten, die älter sind als Simon Lebensjahre zählt. Doch bevor der Anwalt die Tragweite des Leichenfundes begreifen kann, befindet er sich schon mitten in einer rasanten Hetzjagd. An der Grenze zum Overacting und mit dem Genre nicht ganz wesensfremden Trash-Anleihen gespickt, inszeniert Zsolt Bács diese packende, in Leinwand füllende Bilder verpackte Story. So werden Thriller-Liebhaber im Allgemeinen und Fans des Autors im Besonderen bei diesem an die Edgar Wallace-Verfilmungen aus den 1960ern erinnernden Kinokrimi auf ihre Kosten kommen.

Dirk Lüneberg, Zitty/030

 

„Saftiges Crime-Paket, das alle Spannungsregister zwischen Mysterykrimi und Psychothriller zieht und mit seiner deutschen Besetzung erstaunt.“

kino.de

 

„Regisseur Zsolt Bács hat es geschafft, den starken Bildern, die Bestsellerautor Sebastian Fitz mit seinem Thriller "Das Kind" in den Köpfen seiner Leser entstehen ließ, atemberaubende hinzuzufügen.
... Bilder mit großem Coolnessfaktor treffen auf eine Handlung, die einem immer wieder kalte Schauer über den Rücken jagt. Schon lange habe ich nicht mehr so sehr mit den Helden eines Films mitgefiebert. Neben vielen raffinierten Wendungen der Handlung war Dieter Hallervorden für mich die große Überraschung dieses Thrillers.“

Berliner Zeitung:

 

„Packende Story... spannende Unterhaltung.“

Zitty

 

„(...) Und es gibt Zauberer wie Zsolt Bács. Mit einem Etat von nicht einmal anderthalb Millionen Euro (...) drehte der gerade einen Kino-Thriller.“

Berliner Zeitung

 

„Fans von Sebastian Fitzek lassen sich nicht stoppen und stürmten schon die Previews von „Das Kind“. Berliner Produktionsfirma Braindogs produziert den Bestseller.“

Filmecho